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Mit dem Bandfond wollen wir alle Bands, Ensembles und Chöre unterstützen, die in ihren Gemeinden Gottesdienste mit Neuem Geistlichen Lied bereichern.
Dieser Fond wurde eingerichtet, um tontechnische Ausstattungen zu finanzieren bzw. zu bezuschussen und läuft in Kooperation mit der Kirchenmusik. Anträge können per Post oder per Mail an uns gestellt werden. Die Richtlinien finden Sie im nachfolgenden Text.

Förderrichtlinien für Zuschüsse aus dem Bandfonds

(Rot markiert: die letzten Änderungen der Neufassung ab 1.10.2008)

Förderung von kirchlichen Jugendchören, Instrumentalgruppen und Jugendbands in der Diözese Würzburg
Die Diözese Würzburg richtet zum 1. Januar 1996 einen Fonds zur Unterstützung der musikalischen Arbeit von kirchlichen Jugendchören, Instrumentalgruppen und Jugendbands ein.

Hierbei geht es um Bezuschussung zur Anschaffung von längerlebigen Sachwerten wie

  • Verstärker (-anlagen)
  • Mischpulte, Endstufen, Boxen
  • Mikrophone, Mikrophonständer
  • Kabel etc.

Instrumente wie Keyboards, Synthesizer, Gitarren etc. (außer Orffschem Instrumentarium usw.) können wegen ihrer Kurzlebigkeit und problematischen Eigentumsfragen generell nicht bezuschusst werden. Auch Teile von Kirchenbeschallungsanlagen (z.B. von Firma Strässer ...) können aus dem Bandfonds nicht bezuschusst werden.

Kriterien für die Vergabe von Zuschüssen:

  • Beantragung über die örtliche Kirchenstiftung
  • Befürwortung durch den örtlichen Pfarrer/Pfarrverwalter
  • Beschreibung über pfarrlichen Einsatz und Notwendigkeit der Anschaffung
  • Formlose Zuschussanträge sind unter Vorlage einer differenzierten Rechnung/eines Kostenvoranschlages einer Firma auf den Namen der Pfarrei/Kirchenstifung (oder einer von dieser autorisierten Person) an die Abteilung Kirchenmusik im Bischöflichen Ordinariat zu richten - Stichtag der Zuschusszusagen ist der 1.10. jeden Jahres
  • Eine Mehrfachförderung derselben Maßnahme ist ausgeschlossen
  • Eine Förderung ist nur im Rahmen der vorhandenen Haushaltsmittel möglich, ein Anspruch auf Bezuschussung besteht nicht
  • Die Höchstförderung beträgt im Einzelfall maximal 750,- Euro (Erstausstattung maximal 1.500,- Euro)
  • Bei Folgeanträgen muss das Inventarverzeichnis der bereits bezuschussten Sachwerte samt Photo (digitales Bild im jpg - Format per Mail genügt) und der Adresse des aktuellen Instrumentenwarts dem Zuschussantrag beigefügt werden.
  • Neuanschaffungen von ähnlichen Sachwerten, die bereits bezuschusst wurden und noch keine 10 Jahre als sind, werden nicht bezuschusst. Reparaturen an "Altgeräten" werden bezuschusst nach Vorlage eines Gutachtens/Kostenvoranschlags eines Fachmanns.
  • Nach 10 Jahren gilt der bezuschusste Sachwert als abgeschrieben und kann bei Defekt neu als "Erstausstattung" beantragt werden.

Vom Antragsteller muss gewährleistet sein:

  • Die bezuschussten Sachwerte werden in einem Inventarverzeichnis (mit Namen des Gegenstands/Wert/Anschaffungsjahr/Alter des Gegenstands/Aufbewahrungsort) geführt, das bei einem weiteren Zuschussantrag an den Bandfonds mit vorgelegt wird.
  • Die bezuschussten Sachwerte werden in kirchlichen Räumen aufbewahrt
  • Die bezuschussten Sachwerte werden ausschließlich zu liturgischen/kirchlichen/pfarrlichen Gelegenheiten eingesetzt und nicht an gewerbliche Einrichtungen/Firmen verliehen. Bei überörtlichen Projekten des Referats Neues Geistliches Lied und Kinderlied und der Abteilung Kirchenmusik können die bezuschussten Sachwerte auf Anfrage ausgeliehen werden.
  • Die bezuschussten Sachwerte werden pfleglich behandelt und aufbewahrt, ein "Instrumentenwart" benannt. Beim Wechsel des Instrumentenwarts ist die neue Person samt Adresse an die Abteilung Kirchenmusik und den zuständigen Pfarrer zu melden.
  • Alleiniger Eigentümer aller bezuschussten Sachwerte ist in jedem Fall die örtliche Kirchenstiftung/Pfarrei, weshalb die Kirchenstiftung die Anschaffung der Sachwerte zu übernehmen hat.
  • Erwähnung im Rahmnen der Visitation

Der Zuschussfonds für Kirchliche Jugendchöre, Instrumentalgruppen und Jugendbands, beträgt insgesamt: 10.000,- Euro (Haushaltsansatz 1996).

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